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	<title>DokuTube &#187; Natur</title>
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		<title>Hunde leiden für unsere Kleider 3sat Reportage</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jan 2015 14:15:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Pelze stammen zu einem großen Teil von Marderhunden in chinesischen Zuchtfarmen, die erbärmlich gehalten werden. Oft ist es für Kunden schwer, die Herkunft der Pelze zu ermitteln und vor allem deswegen, &#8222;weil die Felle der Marderhunde aus China auf internationalen Pelzbörsen landen und das oft mit falschen Informationen und ungenauen Herkunftsangaben&#8220;, sagt Manfred Karremann von [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Pelze stammen zu einem großen Teil von Marderhunden in chinesischen Zuchtfarmen, die erbärmlich gehalten werden.<br />
Oft ist es für Kunden schwer, die Herkunft der Pelze zu ermitteln und vor allem deswegen, &#8222;weil die Felle der Marderhunde aus China auf internationalen Pelzbörsen landen und das oft mit falschen Informationen und ungenauen Herkunftsangaben&#8220;, sagt Manfred Karremann von der Tierschutzorganisation &#8222;Peta&#8220;. Der Import von Pelzkleidern ist in den letzten Jahren um ein Drittel gestiegen. &#8222;Klar ist: Der Bedarf an billigem Pelz aus China steigt. Tritt das Freihandelsabkommen mit China in Kraft, werden die Importzölle für solche Pelze aus China massiv gesenkt.&#8220; Händler schlachten die Marderhunde und lassen ihnen das Fell abziehen, auch wenn die Tiere nicht unbedingt schon tot sind. </p>
<p>Pelze &#8211; neuer Schick und alter Streit<br />
Noch in den 1960er Jahren war die typische Pelz-Kundin gewesen: &#8222;Weiblich, über 50 oder 25 Jahre verheiratet. Da gab es als Geschenk einen Nerz&#8220;, sagt Susanne Kolb-Wachtel vom Deutschen Pelzinstitut (DPI) in Frankfurt. Mittlerweile seien die Kundinnen meist Singles ab Mitte 20. Auch die Einstellung zum Pelz habe sich gewandelt: &#8222;Pelz ist heute kein Statussymbol mehr. Vielmehr wissen die Kundinnen, was sie wollen, und sagen: Das gönne ich mir jetzt, denn ich kann es mir leisten.&#8220; </p>
<p>Es sind Frauen wie Anne-Nathalie Meekel-Praun: Die Französin lebt in Frankfurt, stammt aber aus Paris. &#8222;In Deutschland steht man Pelz viel kritischer gegenüber, wenige Frauen in meinem Alter tragen Pelz&#8220;, sagt die 45-Jährige. Das sei eine Einstellungssache. &#8222;Mir ist nur wichtig, dass ich weiß, woher der Pelz kommt.&#8220; Kolb-Wachtel vom Pelzinstitut spricht von einem Wertewandel: &#8222;Die Frauen haben ein neues Selbstbewusstsein entwickelt. Sie sagen: Ich esse ja auch Fleisch, warum sollte ich keinen Pelz tragen?&#8220; </p>
<p>&#8222;Man muss heute keinen Pelz mehr tragen&#8220;<br />
Solche Argumente lässt die hessische Tierschutzbeauftragte Madeleine Martin nicht gelten: &#8222;Man muss heute keinen Pelz mehr tragen, die Zeiten haben sich geändert&#8220;, sagt sie. Früher sei es darum gegangen, möglichst viel von einem geschlachteten Tier zu verwerten. &#8222;Aber Rind und Schwein, das sind ja nicht die Materialien, aus denen die Mäntel gemacht werden&#8220;, sagt sie. Zudem brauche heute keiner mehr einen Pelz zum Warmhalten. &#8222;Da gibt es Funktionsjacken, die sind dünner, wärmer und auch sehr modisch.&#8220; Kritisch sieht Martin auch die oft nicht artgerechte Haltung der Tiere. </p>
<p>Mit den Pelzen hat sich die gesamte Branche verändert. Früher noch zentraler Hauptumschlagsplatz für die Kleidungsstücke, habe der Standort Frankfurt heute nur noch symbolischen Charakter. &#8222;Nach dem Krieg haben wir von einer Sonderkonjunktur profitiert, die eigentlich geografisch bedingt war. Frankfurt war plötzlich der Nabel von Deutschland, das ist heute nicht mehr wichtig&#8220;, erklärt Kolb-Wachtel. Das Institut hat aber noch seinen Sitz in der Mainmetropole. Und mit Pelzen lässt sich immer noch Geld verdienen: Rund 1,1 Milliarden Euro waren es laut DPI bundesweit im Pelzeinzelhandel im vergangenen Jahr, &#8222;Tendenz ist steigend&#8220;, sagt Kolb-Wachtel.</p>
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		<title>Die giftigsten Tiere der Welt</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Nov 2013 21:16:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Australien]]></category>
		<category><![CDATA[Tiere & Wildleben]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht nur auf dem australischen Festland leben besonders viele giftige Tiere, sondern auch in den Gewässern im Nordosten des Kontinents. Die Küsten von Queensland sind ein tropisches Bade- und Tauchparadies, ein Mekka für den Tourismus. Doch ausgerechnet hier leben die giftigsten Tiere der Welt: Seeschlangen, Würfelquallen, Kegelschnecken und der kaum daumengroße Blaugeringelte Octopus. Für die [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur auf dem australischen Festland leben besonders viele giftige Tiere, sondern auch in den Gewässern im Nordosten des Kontinents. Die Küsten von Queensland sind ein tropisches Bade- und Tauchparadies, ein Mekka für den Tourismus. Doch ausgerechnet hier leben die giftigsten Tiere der Welt: Seeschlangen, Würfelquallen, Kegelschnecken und der kaum daumengroße Blaugeringelte Octopus. Für die Erholungssuchenden in den warmen Fluten der Korallensee sind sie eine tödliche Bedrohung.</p>
<p>Inzwischen locken die Gifttiere auch mehr und mehr Wissenschaftler an die Traum- bzw. Albtraumstrände: Dr. Jamie Seymour hat sich der Erforschung einer Würfelqualle verschrieben, die erst in den 1950er-Jahren entdeckt wurde. Das durchscheinende, im trüben Wasser fast unsichtbare Tier erzeugt so schmerzhafte Verbrennungen, dass allein der Schock zum Tode führen kann.</p>
<p>Während Seymour sich aus Sicherheitsgründen vor allem in einem Schwimmbecken mit seinen gefährlichen Forschungsobjekten beschäftigt, geht Bryan Fry im Great Barrier Reef auf Schlangenfang: Er sammelt die giftigsten Seeschlangen der Region, um ihnen Giftproben zu entnehmen. Wie viele andere Forscher hofft auch er, dadurch neuen Medikamenten auf die Spur zu kommen. Gesucht werden unter anderem neue Gegengifte, die wirksamer und verträglicher sind als die heute gebräuchlichen, sowie neue Schmerzmittel. Mit aufwendigen Computeranimationen wird die Wirkungsweise tierischer Gifte spannend sichtbar gemacht.</p>
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		<title>Was ist los im Bodensee ?</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Oct 2013 21:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Landschaften]]></category>

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		<description><![CDATA[Extremwetter-Ereignisse am Bodensee Unberechenbares hat der Bodensee jederzeit von oben zu erwarten. Plötzliche Starkwinde können Schwimmer und Bootsfahrer in Lebensgefahr bringen, selbst wenn bestes Sommerwetter vorhergesagt ist. Auch an Land haben Anwohner mit plötzlichen Unwettern zu kämpfen. Wie aus dem Nichts tauchen Windhosen und Hagelstürme auf. &#8222;Terra Xpress&#8220; analysiert Extremwetter-Ereignisse und findet heraus, warum am [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Extremwetter-Ereignisse am Bodensee<br />
Unberechenbares hat der Bodensee jederzeit von oben zu erwarten. Plötzliche Starkwinde können Schwimmer und Bootsfahrer in Lebensgefahr bringen, selbst wenn bestes Sommerwetter vorhergesagt ist. Auch an Land haben Anwohner mit plötzlichen Unwettern zu kämpfen. Wie aus dem Nichts tauchen Windhosen und Hagelstürme auf. &#8222;Terra Xpress&#8220; analysiert Extremwetter-Ereignisse und findet heraus, warum am Bodensee trotz modernster Wetterbeobachtung immer wieder Menschen von Wind und Wellen überrascht werden und wovor sich vor allem ortsfremde Urlauber in Acht nehmen müssen.</p>
<p>Unberechenbare Strömungen und ein neues Rätsel<br />
Besonders an Stellen mit steil abfallenden Felswänden ist der Bodensee ein begehrtes, aber auch gefährliches Tauchrevier. Vor allem eine aus der Tiefe aufragende Felsnadel mit dem Namen Teufelstisch zieht Taucher immer wieder magisch an und hat schon vielen den Tod gebracht. Unberechenbare Strömungen gelten oft als die Ursache. &#8222;Terra Xpress&#8220; ist dabei, wenn ein Forschungsschiff mit Hightech den Geheimnissen des Bodensees auf den Grund geht. Dabei stoßen die Forscher auf ein weiteres Rätsel: Aus großen Stellen blubbert Methan. Bisher weiß niemand, was das zu bedeuten hat.</p>
<p>Verbindung zwischen Donau und Bodensee?<br />
Als im Bodensee auf einmal Donaufische entdeckt werden, ist das Erstaunen groß. Sie können nur durch eine noch immer rätselvolle unterirdische Verbindung zwischen Donau und Bodensee hierhergekommen sein: durch die so genannte Schwarze Donau. Ihr spüren Höhlenforscher schon lange mit riskanten Tauchgängen tief unter der Schwäbischen Alb nach. &#8222;Terra Xpress&#8220; ist bei einer neuen Forschungsexpedition in die Tiefe dabei und zeigt die Entdeckung einer sagenhaften Tropfsteinhöhle im Labyrinth der unterirdischen Donau.</p>
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