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	<title>DokuTube &#187; Waffen</title>
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	<description>Dokus und Reportagen auf Youtube finden</description>
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		<title>Die Anthrax Dealer Biowaffenmafia</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Feb 2015 15:27:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Schon im Kalten Krieg nutzte man den im Labor präzisierten Erreger als psychologisches Druckmittel und potenzielle Massenvernichtungswaffe: Milzbrand, auch Anthrax genannt. Eingebettet in den ARTE-Themenabend &#8222;Biowaffen &#8211; Tod aus dem Labor&#8220; untersucht Filmemacher Bob Coen in seinem Dokumentarfilm &#8222;Die Anthrax-Dealer&#8220; (2009) in investigativ-journalistischer Manier den Nachhall der Anthrax-Anschläge in den USA im September 2001. Denn [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Schon im Kalten Krieg nutzte man den im Labor präzisierten Erreger als psychologisches Druckmittel und potenzielle Massenvernichtungswaffe: Milzbrand, auch Anthrax genannt. Eingebettet in den ARTE-Themenabend &#8222;Biowaffen &#8211; Tod aus dem Labor&#8220; untersucht Filmemacher Bob Coen in seinem Dokumentarfilm &#8222;Die Anthrax-Dealer&#8220; (2009) in investigativ-journalistischer Manier den Nachhall der Anthrax-Anschläge in den USA im September 2001. Denn bis heute konnte das FBI keinen glaubwürdigen Täter präsentieren.</p>
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		<title>Tödliche Deals  &#8211; Deutsche Waffen für die Welt</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Feb 2015 15:03:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Bundesrepublik Deutschland ist die drittgrößte Rüstungsexportnation der Welt, nach den USA und Russland. Trotz scheinbar strenger Ausfuhrregeln werden jedes Jahr Milliardengeschäfte mit Rüstungsexporten gemacht. Immer wieder tauchen deutsche Waffen in Krisengebieten auf. Seit Monaten wird darüber nachgedacht, Leopard-Panzer nach Saudi-Arabien zu liefern. &#8222;ZDFzoom&#8220; begibt sich auf Spurensuche in die deutsche Rüstungsindustrie und will wissen: [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundesrepublik Deutschland ist die drittgrößte Rüstungsexportnation der Welt, nach den USA und Russland. Trotz scheinbar strenger Ausfuhrregeln werden jedes Jahr Milliardengeschäfte mit Rüstungsexporten gemacht. Immer wieder tauchen deutsche Waffen in Krisengebieten auf. Seit Monaten wird darüber nachgedacht, Leopard-Panzer nach Saudi-Arabien zu liefern. &#8222;ZDFzoom&#8220; begibt sich auf Spurensuche in die deutsche Rüstungsindustrie und will wissen: Wie laufen die geheimen Waffengeschäfte in dieser höchst verschwiegenen Branche? Wie werden Deals eingefädelt und Millionengewinne erzielt? Wie eng ist die Bande zwischen Rüstungsindustrie und Politik? </p>
<p>Der Panzer Leopard wird von von &#8222;Krauss Maffei Wegmann&#8220; (KMW) gebaut &#8211; einer der wichtigsten Rüstungskonzerne Deutschlands, der auch die Bundeswehr mit Panzern ausstattet. Geschäftsführer Frank Haun gibt für diese Dokumentation exklusiv und zum ersten Mal ein Fernsehinterview. Darin nimmt er unter anderem Stellung zu Rüstungsexporten und zu Fragen der Moral.</p>
<p>Was wohin exportiert wird, darüber entscheidet ein streng geheim agierendes Gremium: der Bundessicherheitsrat. Die Öffentlichkeit erfährt erst Monate später, ob ein Deal abgeschlossen wurde. Äußerst selten dringen Informationen aus dem Bundessicherheitsrat nach draußen &#8211; auch weil bei Verstoß gegen die Geheimhaltungspflicht bis zu fünf Jahre Haft drohen.</p>
<p>Undurchsichtig und verstrickt<br />
&#8222;ZDFzoom&#8220; konnte mit einem ehemaligen Staatssekretär sprechen, der an zahlreichen Sitzungen des Geheimzirkels teilgenommen hat. Im Rahmen der rechtlichen Möglichkeiten berichtet er im Film davon. &#8222;ZDFzoom&#8220; zeigt, wie undurchsichtig die Entscheidungen und wie eng die Verstrickungen zwischen Rüstungsindustrie und Politik sind.</p>
<p>Die Autoren der Dokumentation, Dominic Egizzi und Carsten Binsack, konnten mit Insidern aus der verschwiegenen Rüstungsbranche sprechen sowie mit Politikern und Kritikern. Die Dreharbeiten führten die Autoren unter anderem in den Nahen Osten, nach Spanien, auf die Münchner Sicherheitskonferenz und nach Oberndorf, dem Ort, der von den beiden großen Waffenherstellern Heckler &#038; Koch und Rheinmetall geprägt ist.</p>
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		<title>AIR FORCE ONE &#8211; Die DDR Regierungsflieger</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Mar 2014 20:21:32 +0000</pubDate>
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		<title>Die mächtigste Bombe der Welt</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Nov 2013 21:16:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#8222;Castle Bravo&#8220; hieß die Bombe, die die Amerikaner am 1. März 1954 im Südpazifik nahe des Bikini-Atolls zur Detonation bringen. Erwartungsgemäß soll diese erste Wasserstoffbombe der USA die Kraft von fünf Millionen Tonnen TNT produzieren. Im Vergleich dazu: Die Hiroshima-Bombe brachte eine Sprengkraft von 12.000 Tonnen auf. Als der große Feuerball ausbricht, weiß das Testteam [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Castle Bravo&#8220; hieß die Bombe, die die Amerikaner am 1. März 1954 im Südpazifik nahe des Bikini-Atolls zur Detonation bringen. Erwartungsgemäß soll diese erste Wasserstoffbombe der USA die Kraft von fünf Millionen Tonnen TNT produzieren. </p>
<p>Im Vergleich dazu:<br />
Die Hiroshima-Bombe brachte eine Sprengkraft von 12.000 Tonnen auf. </p>
<p>Als der große Feuerball ausbricht, weiß das Testteam sofort, dass etwas völlig schief gelaufen ist. Statt der fünf Megatonnen werden sogar 15 Megatonnen Explosionskraft freigesetzt. Die Explosion verdampft drei komplette Koralleninseln, während sie deren Asche 100.000 Fuß hoch in die Luft wirbelt. Die Asche driftet ab und regnet auf Hunderte von Menschen auf benachbarten Inseln herab und hinterlässt einen giftigen Abdruck auf einer Grundfläche von 7.000 Quadratmeilen. </p>
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		<title>Operation Rückzug: Die Bundeswehr verlässt Afghanistan</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Oct 2013 19:15:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es ist die größte logistische Herausforderung in der Geschichte der Bundeswehr. 6.000 Container und 1.700 Fahrzeuge, Waffen, Munition, Panzer, Laster und Haubitzen das alles muss vom Hindukusch wieder in die Heimat: per Luftfracht, auf Landstraßen oder mit der Eisenbahn. Der erste größere deutsche Stützpunkt, den die Bundeswehr schließt, ist Faizabad im Osten Afghanistans &#8212; hier [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist die größte logistische Herausforderung in der Geschichte der Bundeswehr. 6.000 Container und 1.700 Fahrzeuge, Waffen, Munition, Panzer, Laster und Haubitzen das alles muss vom Hindukusch wieder in die Heimat: per Luftfracht, auf Landstraßen oder mit der Eisenbahn. Der erste größere deutsche Stützpunkt, den die Bundeswehr schließt, ist Faizabad im Osten Afghanistans &#8212; hier muss die Bundeswehr beweisen, ob sie die Mammutaufgabe Abzug stemmen kann.</p>
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		<title>Die Panzergarage &#8211; Der Elefant</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Oct 2013 19:06:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Panzerjäger Tiger (P) „Elefant&#8220; (Sd.Kfz. 184) war ein schwerer Jagdpanzer der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg.Basierend auf einem Entwurf von Ferdinand Porsche, war der Elefant wieder eine Improvisation, und folgte den nur behelfsmäßig auf verschiedene Fahrgestelle gebauten Panzerjäger Marder I , II und III. Porsche hatte 100 Fahrgestelle für seinen Tiger-Prototyp bauen lassen; sein Muster [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Panzerjäger Tiger (P) „Elefant&#8220; (Sd.Kfz. 184) war ein schwerer Jagdpanzer der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg.<br /><br <span id="more-241"></span> />Basierend auf einem Entwurf von Ferdinand Porsche, war der Elefant wieder eine Improvisation, und folgte den nur behelfsmäßig auf verschiedene Fahrgestelle gebauten Panzerjäger Marder I , II und III. Porsche hatte 100 Fahrgestelle für seinen Tiger-Prototyp bauen lassen; sein Muster wurde aber zugunsten von Henschels Entwurf abgelehnt, so dass es für die 90 verbliebenen Laufwerke vorerst keine Verwendung gab. Im Februar 1943 befahl Adolf Hitler, dass diese Fahrwerke als Grundlage für einen Panzerjäger dienen sollten.</p>
<p>Eine Besonderheit des Fahrzeugs war sein benzin-elektrischer Antrieb: Zwei von Ottomotoren angetriebene Generatoren lieferten Strom für die beiden auf die hinteren Antriebsräder wirkenden Elektromotoren, eine Idee, die Porsche erstmals 1901 als Automobilkonstrukteur realisiert hatte. Dieser komplizierte Hybridantrieb stellte sich jedoch als sehr störanfällig heraus, und die durch das Antriebskonzept verursachten Energieverluste zogen einen besonders hohen Benzinverbrauch nach sich. Als Bewaffnung wurde die aus den Erfahrungen mit der auch im Bodeneinsatz erfolgreich eingesetzten 8,8-cm-Flak weiterentwickelte 8,8-cm-PaK 43 vorgesehen, die mit ihren 71 Kaliberlängen eine enorme Geschossgeschwindigkeit erzielte und durch ihre Durchschlagskraft zu den stärksten Panzerabwehrkanonen des Zweiten Weltkrieges zählte. Da Hitler den neuen Panzerjäger in der Schlacht im Kursker Bogen unbedingt einsetzen wollte, erfolgte die überhastete Entwicklung ohne eine ausreichende Erprobung durch das Heereswaffenamt.</p>
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		<title>Sniper: US Scharfschützen in gefährlicher Mission</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Oct 2013 18:43:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Entwicklung des modernen Scharfschützenwesens im eigentlichen Sinne beginnt mit dem Ersten Weltkrieg. Zunächst wurden hier noch mit Zielfernrohren bestückte Jagdwaffen verwendet, aber bereits ab 1916 beginnt in Großbritannien und Deutschland die gezielte Auswahl besonders geeigneter Läufe aus der aktuellen Gewehrproduktion. Die deutschen Scharfschützen wechselten nach einigen Schüssen ihre Position, was es besonders schwierig machte, [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Entwicklung des modernen Scharfschützenwesens im eigentlichen Sinne beginnt mit dem Ersten Weltkrieg. Zunächst wurden hier noch mit Zielfernrohren bestückte Jagdwaffen verwendet, aber bereits ab 1916 beginnt in Großbritannien und Deutschland die gezielte Auswahl besonders geeigneter Läufe aus der aktuellen Gewehrproduktion. Die deutschen Scharfschützen wechselten nach einigen Schüssen ihre Position, was es besonders schwierig machte, sie auszumachen.Britische Soldaten bestimmen mit Hilfe einer Kopf-Attrappe die Position von feindlichen Scharfschützen (Grafik von Major H. Hesketh-Pritchard aus dem Buch: Sniping in France, 1920) Als Antwort auf die deutschen Scharfschützen, die besonders im Grabenkrieg zum Einsatz kamen, gründete der britische Major H. Hesketh-Pritchard im ersten Weltkrieg eine Schule für Scharfschützen (Sniper School) in Frankreich. Er verfolgte dabei eine neue Taktik: Die Scharfschützen der Alliierten sollten in Zweiergruppen arbeiten; ein Beobachter mit Fernglas/Fernrohr, der Ziele zuweist, und ein Schütze, der diese neutralisiert. Diese Taktik gilt bis heute. Im Zweiten Weltkrieg wurden Scharfschützen in allen Streitkräften der kriegsbeteiligten Nationen eingesetzt, am massivsten jedoch von der Roten Armee und der US-Army. Der Roten Armee wurde der Wert dieser Spezialisten besonders im Finnisch-sowjetischen Winterkrieg 1939&#8211;1940 bewusst, als taktisch besonnen eingesetzte finnische Scharfschützen, wie zum Beispiel Simo Häyhä, den sowjetischen Einheiten schwere Verluste zufügten. Als Konsequenz aus diesen Erfahrungen wurde das Scharfschützenwesen fortan in den sowjetischen Streitkräften besonders gefördert. Scharfschützenabzeichen der Wehrmacht in eine Sowjetische Briefmarke von 1943 Im Deutschen Reich hingegen wurde dieser Waffengattung zunächst wenig Bedeutung beigemessen. Erst aufgrund der erlittenen Verluste im Krieg gegen die Sowjetunion 1941&#8211;1945 durch gegnerische Scharfschützen wurden spezielle Scharfschützenschulen eingerichtet. Das Scharfschützenabzeichen war hochangesehen, und das NS-Regime instrumentalisierte die Scharfschützen, in dem sie herausragende Schützen durch Ehrungen propagandistisch ausnutzte. So ließ es sich Reichsmarschall Hermann Göring in seiner Funktion als „Reichsjägermeister&#8220; nicht nehmen, Scharfschützen nach ihrem fünfzigsten bestätigten Abschuss persönlich zur Jagd einzuladen, natürlich nicht ohne die entsprechenden Fotos und Filmaufnahmen für die Wochenschau. Ein bestätigter Abschuss musste von einem Offizier mit eigenen Augen gesehen und bestätigt worden sein. Da die Scharfschützen aber meist einzeln und auf sich gestellt operierten, dürfte die tatsächliche Abschusszahl weit höher liegen als die Anzahl der bestätigten Abschüsse. Besonders bekannt geworden sind neben den Angehörigen der Wehrmacht und der Waffen-SS die weiblichen Scharfschützen der Roten Armee..</p>
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		<title>Deutsche Panzertechnik &#8211; Der Leopard Teil 2 von 2</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Oct 2013 18:18:00 +0000</pubDate>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Der Leopard&#8220; &#8211; hinter diesem Namen verbirgt sich eine Erfolgsgeschichte der deutschen Nachkriegsrüstung. Der Kampfpanzer wurde 1965 eingeführt und leistet noch heute weltweit seinen Dienst.</p>
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		<title>Deutsche Panzertechnik &#8211; Der Leopard Teil 1 von 2</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Oct 2013 18:16:53 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Waffen]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8222;Der Leopard&#8220; &#8211; hinter diesem Namen verbirgt sich eine Erfolgsgeschichte der deutschen Nachkriegsrüstung. Der Kampfpanzer wurde 1965 eingeführt und leistet noch heute weltweit seinen Dienst.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Der Leopard&#8220; &#8211; hinter diesem Namen verbirgt sich eine Erfolgsgeschichte der deutschen Nachkriegsrüstung. Der Kampfpanzer wurde 1965 eingeführt und leistet noch heute weltweit seinen Dienst.</p>
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