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	<title>DokuTube &#187; Konsum &amp; Kaufen</title>
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		<title>Unser Schnitzel &#8211; Spiegel TV Reportage</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Feb 2015 14:48:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Unser Schnitzel. Zwischen Analogfleisch und sprechendem Ferkel. Essen müssen wir jeden Tag. Viele von uns verzichten dabei ungern auf Fleisch. &#8222;SPIEGEL TV Österreich&#8220; widmet sich in dieser Folge dem Fleisch, seinem Ursprung und seiner Verarbeitung. Essen müssen wir jeden Tag. Die Einen essen mehr, die Anderen weniger. Viele haben dem Fleisch komplett abgesagt, doch gibt [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Unser Schnitzel. Zwischen Analogfleisch und sprechendem Ferkel.<br />
Essen müssen wir jeden Tag. Viele von uns verzichten dabei ungern auf Fleisch. &#8222;SPIEGEL TV Österreich&#8220; widmet sich in dieser Folge dem Fleisch, seinem Ursprung und seiner Verarbeitung.<br />
Essen müssen wir jeden Tag. Die Einen essen mehr, die Anderen weniger. Viele haben dem Fleisch komplett abgesagt, doch gibt es noch immer genug Fleischtiger in Österreich.<br />
Wir Österreicher essen vor allem Schwein. Statistisch gesehen verzehrt jeder Österreicher pro Jahr 40 Kilogramm Schweinefleisch. Das kann schon ein halbes Schwein pro Jahr sein.<br />
 Laut der Statistik essen wir also viel mehr Schweinefleisch als Hühner- oder Rindfleisch. Wo kommt das Schweinefleisch aber eigentlich her? Gerade bei uns in Österreich kommt das Schweinefleisch sehr oft noch vom Bauern.<br />
 Aber es gibt natürlich auch die andere Seite. In Europas größtem und modernstem Schlachthof im westfälischen Rheda-Wiedenbrück in Deutschland werden täglich 20.000 Mastschweine getötet und für den Verzehr aufbereitet.<br />
 Geschlachtet wird am Fließband, zerlegen müssen die Fleischer das Tier aber immer noch per Hand. Da ist für die 2.000 Mitarbeiter das Rasierklingen scharfe Messer das wichtigste Arbeitsgerät.<br />
 Die Produktion findet unter strengsten hygienischen Bedingungen statt. Der Schlachthof ist fast so steril wie ein OP-Saal. Leben ohne Fleisch.<br />
 Es gibt aber auch immer mehr Menschen die komplett auf Fleisch verzichten. Da gibt es von den Vegetariern angefangen, die nur auf Fleisch verzichten, über Veganer bis hin zu Frutariern,<br />
 die ohne fleischliche und auch ohne einige pflanzliche Produkte auskommen, die verschiedensten Auswüchse. Wir haben einen Frutarier begleitet, waren mit ihm beim Einkauf und haben ihm beim Kochen zugesehen.<br />
 &#8222;SPIEGEL TV Österreich&#8220; widmet sich in dieser Folge unserem Fleisch. Wo kommt das Fleisch eigentlich her? Wie sicher ist das Fleisch, wenn man nur an Schlagworte wie Analogfleisch denkt?<br />
 Gibt es auch gesunde Alternativen? Kann man ganz ohne Fleisch überhaupt gesund leben? Wir klären in einer spannenden Dokumentation über diese und noch viele andere Fragen zum Thema Fleisch auf.<br />
 SPIEGEL TV Österreich Unser Schnitzel. Zwischen Analogfleisch und sprechendem Ferkel</p>
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		<title>Hunde leiden für unsere Kleider 3sat Reportage</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jan 2015 14:15:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Pelze stammen zu einem großen Teil von Marderhunden in chinesischen Zuchtfarmen, die erbärmlich gehalten werden. Oft ist es für Kunden schwer, die Herkunft der Pelze zu ermitteln und vor allem deswegen, &#8222;weil die Felle der Marderhunde aus China auf internationalen Pelzbörsen landen und das oft mit falschen Informationen und ungenauen Herkunftsangaben&#8220;, sagt Manfred Karremann von [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Pelze stammen zu einem großen Teil von Marderhunden in chinesischen Zuchtfarmen, die erbärmlich gehalten werden.<br />
Oft ist es für Kunden schwer, die Herkunft der Pelze zu ermitteln und vor allem deswegen, &#8222;weil die Felle der Marderhunde aus China auf internationalen Pelzbörsen landen und das oft mit falschen Informationen und ungenauen Herkunftsangaben&#8220;, sagt Manfred Karremann von der Tierschutzorganisation &#8222;Peta&#8220;. Der Import von Pelzkleidern ist in den letzten Jahren um ein Drittel gestiegen. &#8222;Klar ist: Der Bedarf an billigem Pelz aus China steigt. Tritt das Freihandelsabkommen mit China in Kraft, werden die Importzölle für solche Pelze aus China massiv gesenkt.&#8220; Händler schlachten die Marderhunde und lassen ihnen das Fell abziehen, auch wenn die Tiere nicht unbedingt schon tot sind. </p>
<p>Pelze &#8211; neuer Schick und alter Streit<br />
Noch in den 1960er Jahren war die typische Pelz-Kundin gewesen: &#8222;Weiblich, über 50 oder 25 Jahre verheiratet. Da gab es als Geschenk einen Nerz&#8220;, sagt Susanne Kolb-Wachtel vom Deutschen Pelzinstitut (DPI) in Frankfurt. Mittlerweile seien die Kundinnen meist Singles ab Mitte 20. Auch die Einstellung zum Pelz habe sich gewandelt: &#8222;Pelz ist heute kein Statussymbol mehr. Vielmehr wissen die Kundinnen, was sie wollen, und sagen: Das gönne ich mir jetzt, denn ich kann es mir leisten.&#8220; </p>
<p>Es sind Frauen wie Anne-Nathalie Meekel-Praun: Die Französin lebt in Frankfurt, stammt aber aus Paris. &#8222;In Deutschland steht man Pelz viel kritischer gegenüber, wenige Frauen in meinem Alter tragen Pelz&#8220;, sagt die 45-Jährige. Das sei eine Einstellungssache. &#8222;Mir ist nur wichtig, dass ich weiß, woher der Pelz kommt.&#8220; Kolb-Wachtel vom Pelzinstitut spricht von einem Wertewandel: &#8222;Die Frauen haben ein neues Selbstbewusstsein entwickelt. Sie sagen: Ich esse ja auch Fleisch, warum sollte ich keinen Pelz tragen?&#8220; </p>
<p>&#8222;Man muss heute keinen Pelz mehr tragen&#8220;<br />
Solche Argumente lässt die hessische Tierschutzbeauftragte Madeleine Martin nicht gelten: &#8222;Man muss heute keinen Pelz mehr tragen, die Zeiten haben sich geändert&#8220;, sagt sie. Früher sei es darum gegangen, möglichst viel von einem geschlachteten Tier zu verwerten. &#8222;Aber Rind und Schwein, das sind ja nicht die Materialien, aus denen die Mäntel gemacht werden&#8220;, sagt sie. Zudem brauche heute keiner mehr einen Pelz zum Warmhalten. &#8222;Da gibt es Funktionsjacken, die sind dünner, wärmer und auch sehr modisch.&#8220; Kritisch sieht Martin auch die oft nicht artgerechte Haltung der Tiere. </p>
<p>Mit den Pelzen hat sich die gesamte Branche verändert. Früher noch zentraler Hauptumschlagsplatz für die Kleidungsstücke, habe der Standort Frankfurt heute nur noch symbolischen Charakter. &#8222;Nach dem Krieg haben wir von einer Sonderkonjunktur profitiert, die eigentlich geografisch bedingt war. Frankfurt war plötzlich der Nabel von Deutschland, das ist heute nicht mehr wichtig&#8220;, erklärt Kolb-Wachtel. Das Institut hat aber noch seinen Sitz in der Mainmetropole. Und mit Pelzen lässt sich immer noch Geld verdienen: Rund 1,1 Milliarden Euro waren es laut DPI bundesweit im Pelzeinzelhandel im vergangenen Jahr, &#8222;Tendenz ist steigend&#8220;, sagt Kolb-Wachtel.</p>
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		<title>Profitmaximierung in der Rindfleisch und Milchproduktion WDR Quarks &amp; Co</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jan 2015 14:13:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wie man mit Rinderhaltung möglichst viel Geld verdienen kann, bringt dieser satirische WDR-Beitrag auf den Punkt.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wie man mit Rinderhaltung möglichst viel Geld verdienen kann, bringt dieser satirische WDR-Beitrag auf den Punkt. </p>
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		<title>Mein Auto, kein Auto &#8211; Doku über die ungewisse Zukunft der Autoindustrie</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Aug 2014 15:12:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[100 Jahre lang galt eine Gleichung: Mobile Autonomie erfordert ein eigenes Auto. Doch seit immer weniger Menschen das eigene Auto wichtig erscheint, fürchten ganze Branchen ihren Untergang &#8211; zu Recht?]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>100 Jahre lang galt eine Gleichung: Mobile Autonomie erfordert ein eigenes Auto. Doch seit immer weniger Menschen das eigene Auto wichtig erscheint, fürchten ganze Branchen ihren Untergang &#8211; zu Recht?</p>
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		<title>Die 20 größten Konsumsünden &#8211; Worauf unsere Zuschauer nicht verzichten wollen</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Oct 2013 18:36:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wir haben unsere Zuschauer gefragt, worauf sie auf keinen Fall verzichten wollen: Die meisten hängen an ihren Elektroartikeln, Kaffe und dem Auto. Unser Alltag ist von Konsum geprägt. Doch unser Konsum hat häufig die Ausbeutung von Mensch und Natur zur Folge. Bei vielen Produkten wissen wir das und beruhigen unser Gewissen mit Emissionszertifikaten, &#8222;Fairtrade&#8220;-Produkten und [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben unsere Zuschauer gefragt, worauf sie auf keinen Fall verzichten wollen: Die meisten hängen an ihren Elektroartikeln, Kaffe und dem Auto.<br />
Unser Alltag ist von Konsum geprägt. Doch unser Konsum hat häufig die Ausbeutung von Mensch und Natur zur Folge. Bei vielen Produkten wissen wir das und beruhigen unser Gewissen mit Emissionszertifikaten, &#8222;Fairtrade&#8220;-Produkten und Bio-Siegeln. Wir suchen Entschädigungen für unser verschwenderisches Leben &#8211; doch eines möchten wir nicht: unseren Lebensstil ändern.</p>
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